Onlineshop optimieren – richtig gemacht!

Kaum eine andere Branche verändert sich so schnell wie der E-Commerce. Jeden Tag werden mehr und mehr Onlineshops zu einem gemeinsamen Thema erstellt, und Online-Shopbetreiber stoßen auf immer mehr  Konkurrenz. Die einzige Lösung ist, sich von der Konkurrenz abzuheben und seinen Onlineshop zu optimieren. In diesem Artikel finden Sie nützliche Ratschläge, die dabei helfen.

1. Vertrauen Ihrer Kunden

Eine wichtige Rolle im Business spielt das Vertrauen. Das Erste, was der Kunde im Onlineshop sehen will, sind die Bewertungen anderer Nutzer und die Möglichkeit, sich mit einem Vertreter des Shops in Verbindung zu setzen.

Die Bewertungen. Laut der Statistik lesen 86 Prozent der Kunden vor dem Kauf die Bewertungen über Artikel, und 79 Prozent vertrauen diesen Bewertungen uneinBewertungen bei einem Onlineshopgeschränkt. Die Artikelbewertungen Artikel bilden die Meinung Ihrer Kunden. Sie sind  ein „Beweis“, dass andere Kunden Ihnen vertrauen. Deshalb ist es wichtig, die Kritik in Betracht zu ziehen und positive Bewertungen zu fördern.

Online-Berater auf der Website. Sehr oft brauchen die Kunden eine Beratung bezüglich der Artikel. Der Kunde kauft dort, wo er die Antworten auf seine Fragen bekommt. Das erhöht die Kaufrate auf 30 bis 40 Prozent.

Solche Faktoren wie verschiedene Bezahl-Varianten, Geld-zurück-Versprechen und Personaldatenschutz prägen Garantien einer sicheren Bestellung  und vermindern das Risiko der Absprungrate. Der Menüpunkt „Über uns“ muss auch vorhanden sein, damit die Kunden erfahren, mit wem sie es zu tun haben.

2. Navigation

Eine gute und übersichtliche Navigation ist der erste Schlüssel zum Erfolg. Die Nutzer wollen nicht viel Zeit auf der Suche nach bestimmten Waren beziehungsweise Dienstleistungen verbringen. In diesem Fall helfen der Suche-Button und logische Kategorien der Waren: je nach der Art, dem Preis oder dem Hersteller. Systematisieren Sie Ihre Artikel, je einfacher – desto besser. Die Filterung der Produkte ist bei der Wahl der Waren auch von Bedeutung, es soll die Möglichkeit sein, je nach Wünschen die aufgesuchten Artikel zu sortieren und den Suchkreis zu reduzieren.

3. Pop-up Fenster

Diese Funktion muss man richtig und unaufdringlich verwenden. Pop-up-Fenster  sollen nicht mehr als zwei Felder zum Auffüllen haben. Zeigen Sie die Pop-up-Fenster nicht sofort, das irritiert die Kunden. Sie brauchePop-up-Fenstern Zeit, um sich mit der Website bekannt zu machen. Die optimale Zeit zum Anzeigen der Pop-up-Fenster ist individuell.

Wie bestimmt man die optimale Zeit?

Gehen Sie auf Web-Analytik und bestimmen Sie die durchschnittliche Zeit, die die Kunden auf dieser Seite verbringen. 40 Sekunden? Dann zeigen Sie Pop-up-Fenster etwas früher, zum Beispiel in 35 bis 38 Sekunden.

Damit die Kunden Ihnen ihre Kontakte geben, sollen die Pop-up-Fenster eng mit dem Content verbunden sein. Abhängig vom Content der Seite, die der Kunde ansieht, bieten Sie ihm entsprechende Services  an. Liest er einen Artikel im Blog – bieten Sie ihm den  Versand neuer Artikel an, ist er auf der Seite mit Sonderangeboten – bieten Sie ihm  neue Ermäßigungen an. Letztlich können Sie auch mit diesen Maßnahmen den Umsatz erhöhen.

4. Interface

Den ersten Eindruck über die Website machen das Design der Website und eine klare Struktur. Das Interface soll bei den Kunden das Interesse sofort wecken. Das erfolgreiche Design soll ästhetisch und minimalistisch sein, was sich positiv auf die visuelle Wahrnehmung auswirkt. Deutliche Bilder mit Unterschriften, Videos, bunte Überschriften und ein gut strukturierter Textaufbau  bedeuten eine Steigerung der Zahl der Käufer. So können Sie Ihren Umsatz erhöhen. Selbst die Farben und Größe des Buttons „In den Warenkorb“ oder „Kaufen“ sowie  die Größe und Qualität der Bilder sind wichtig. Das ruft bestimmte Emotionen hervor. Grüne Farbe wirkt zum Beispiel besser als rote. Blau  beruhigt. Sie können bestimmte Farben wählen, abhängig von Ihrer Zielgruppe oder dem Zweck.

5. Сall-to-action 

Call-to-action Button

Der Call-to-Action-Button als eine Handlungsaufforderung kann zum „kaufen“ („bestellen“), „herunterladen“, „in den Warenkorb legen“ usw. animieren. In der Regel befindet sich der Button zur Klickaufforderung im Zentrum des Angebots. Das verkürzt den Weg zum Kauf, mit einem Klick kann man den Artikel kaufen, ohne weitere Aktionen auf der Seite zu tätigen.

Motivierende Phrasen wie „Rufen Sie uns an“, „Kontaktieren Sie uns“ oder „Senden Sie eine E-Mail“ fördern die Leadgenerierung. Es lohnt sich, die Kontaktdaten im Header oder im Footer anzuzeigen. So kann sich der User jederzeit mit Ihnen in Verbindung setzen beziehungsweise  die Rückmeldung bekommen, ohne auf die Startseite zurückzugehen.

6. Wahrnehmung der Website

Die Hauptaufgabe jedes  Shopbetreibers ist es, die Verwendung der Website möglichst einfach zu machen. Onlineshop optimieren – Tipps:

  • Die Artikel in deutliche Kategorien einordnen;
  • Es soll eine optimale Anzahl der Fachwörter in der Beschreibung sein;
  • Gut strukturierter Text: Aufzählungen, Listen und Tabellen verbessern die Lesbarkeit;
  • Die Bilder sollen eine hohe Qualität haben. Wenn der Kunde die Fotos vergrößern und über die Ware ausführliche Informationen lesen kann, verstärkt es seinen Kaufwunsch. Kreativität der Darstellung erzeugt gute Emotionen und hebt Ihren Onlineshop von der Konkurrenz ab.
  • Verlinkungen;
  • Keine Verpflichtung, ein Konto zu eröffnen, also die Möglichkeit, die Artikel als Gast zu bestellen.

7. Ladezeiten

Die User wollen nicht lange warten, bis die Website lädt. Über 50 Prozent  der Nutzer verlassen Onlineshops mit langen Wartezeiten (mehr als drei  Sekunden). Hier gibt es durchaus Optimierungsmöglichkeiten, wenn die Ladezeit zu lang ist. Die Ladezeiten müssen möglichst kurz sein. Und vermeiden Sie Werbung. Sie macht die Website langsamer und irritiert in dRegistrierung bei einem Onlineshopen meisten Fällen die Besucher.

8. Registrierung

Sie muss schnell, bequem und nicht überfrachtet sein. Der Kunde muss verstehen, wozu die erfragten Informationen dienen. Optimierungsservice, Tipps:

  • Bei der Registrierung nur die tatsächlich notwendigen Informationen abfragen (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Bezahldaten);
  • Lange und mehrseitige Formulare vermeiden;
  • Verschiedene Zahlungs- und Liefervarianten anbieten.

9. Cross-Selling

Cross-Selling ist Verkauf von sich ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen. Zum Beispiel: Der Kunde kauft ein  Handy und Sie bieten ihm Kopfhörer und Hülle dazu.

Schritte zum erfolgreichen Cross-Selling:

  • Bestimmen Sie Kernprodukte und zusätzliche Produkte:
    • Das Sortiment analysieren: Welche Artikel sind beliebt, welche – weniger;
    • Welche der beliebten Artikel können mit weniger beliebten verbunden sein;
    • Wie benutzen die Kunden diese Artikel? Was können sie als Zusätzliches brauchen? Kauft man ein Zelt – so können beispielsweise eine Angelrute, ein Panamahut oder ein Rucksack nötig sein.
  • Bieten Sie nicht zu viele Varianten –drei bis vier sind ausreichend. Und der Preis von zusätzlichen Produkten soll nicht mehr als 25 Prozent des Preises des Hauptproduktes betragen.
  • Der Block der zusätzlichen Produkte kann auf der Produktseite angezeigt werden. Dabei ist es zu beachten:
    • Die zusätzlichen Artikel sollen den Kunden nicht vom Kauf ablenken;
    • Die Bilder sollen von hoher Qualität sein;
    • Wichtig: die zusätzlichen Artikel sollen unbedingt im Lager sein!
    • Die Artikel sollen nicht viele Filter haben, das Hauptprodukt kann man lange wählen, den zusätzlichen Artikel – nicht.
  • Verwenden Sie E-Mail-Marketing. Analysieren Sie, was der Kunde schon gekauft hat und denken Sie, was er noch brauchen kann. Bieten Sie ihm zusätzliche Artikel an, die zu von ihm schon gekauften Produkten gut passen.

10. Preisschilder

Wie man den Preis anlockend macht und den Kunden vom  Preis überzeugt? Man muss mit dem Preisschild arbeiten:

  • Den Preis vor und nach dem Rabatt anzeigen, und den „neuen“ Preis rot markieren;
  • Den besonderen Status vom Artikel hervorheben: „Neu!“, „Bestseller“, „Empfohlen von …“ u.Ä.;
  • Die Anzahl von Artikeln mit speziellem Preis anzeigen: nur noch 100 Taschen je 50 EUR, danach – je 60 EUR;
  • Countdown erstellen: bis 30 September ist der Preis vom Kinderschwimmbad 40 EUR, danach – 50 EUR – es sind noch X Tage, X Stunden, X Minuten.

11. Rabatte

Solche Tipps erhöhen die Kaufrate:

  • Kostenlose Lieferung bestimmter Anzahl von Produkten oder ab bestimmten Betrag: ab 500 EUR zum Beispiel;
  • Gutscheine;
  • Je höher der Kaufbetrag – desto höher der Rabatt. Das regt den Kunden dazu an, mehr Artikel zu kaufen: z.B.: Kauft der Kunde Waren im Wert von 200 EUR – so bekommt er einen Rabatt von fünf Prozent , ab 500 EUR – 10 Prozent.

Die Optimierung eines Onlineshops ist ein komplexer Prozess. Deshalb unterstützen wir unsere Kunden bei ihrer Entwicklung und bieten unseren  Optimierungsservice an – technische und betriebswirtschaftliche Analyse der betreuten Onlineshops und ihre dauerhafte Optimierung gehören zu den Stärken unserer Agentur. Spezialisten von TreoLabs GmbH analysieren Ihren Onlineauftritt, erkennen seine Schwächen und Stärken, Top- und Flop-Produkte und optimieren die Prozesse, Usability und technische Funktionalität. Abhängig von den Resultaten der Onlineshop Analyse entwickelt unser Team für Sie  Verbesserungsvorschläge und setzt sie nach Absprache mit Ihnen um. Shops unserer Kunden sind immer benutzerfreundlich, blitzschnell und technisch einwandfrei. Ihre Shopbesucher erleben das unbeschwerte Einkaufserlebnis und machen Ihren Umsatz. Und last but not least hat Google keine Probleme, neue Kunden auf Ihren Shop aufmerksam zu machen. Sprechen Sie uns an, wir wissen, wie es geht und arbeiten gern.